2014
06
Samstag September

Kibbutz Klub – Isra-Love Disco!

Club U - Otto Wagner Pavillon Karlsplatz Obj.U26 / Künstlerhauspassage, 1010 Wien
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Einlass: 22:00 Uhr Beginn: 22:00 Uhr
  • Abendkasse 0.00
  • Vorverkauf 0.00

Wien liebt Tel Aviv!

Es regiert die Liebe! Das ist das Motto des nächsten Kibbutz Klubs. Wenn das Laub der Bäume sich langsam verfärbt, sprüht der Kibbutz Klub nur so vor Herbstgefühlen. Ob Altweibersommer oder regnerischer September – getanzt wird im Club-U immer bis in die frühen Morgenstunden. Die Sounds, die das Wiener Partyvolk zum Schwitzen bringen, sind schon legendär. Selbst der Diskokugel wird schwindlig werden, wenn Eurotrash auf israelische Vibes trifft!

Am 6. September 2014 ab 22:00 Uhr können Tanzwütige ihre Hemmungen fallen lassen und bis in die frühen Morgenstunden israelisches Partyflair genießen. DJ Aviv without the Tel (Berlin Meschugge, Berlin) hat Amors Pfeile mit im Gepäck und lässt den Dancefloor nur mit dem Besten von Israeli Pop, Mizrachi und Isratrash erbeben. DJ J’aime Julien (Malefiz, Wien) kommt vielleicht sogar im Adamskostüm und lässt euch im Beat von Eurotrash zueinander finden. VJ Alkis bezirzt mit seinen isra-lovely visuals.

Markenzeichen Diversität und Offenheit

Der Spirit von Tel Aviv, der Stadt, die wie nur wenige weltweit für Diversität und Offenheit steht, inspirierte die Macher_innen des KIBBUTZ KLUB seit Beginn. ‚Das Publikum, das wir ansprechen, ist bunt und divers‘, erklären Ursula Raberger und Stefan Schaden, die beiden Veranstalter_innen. ‚Als queere Party schaffen wir einen Raum, wo jede und jeder seine eigene Individualität und Identität ausdrücken kann, ob lesbisch, schwul, transsexuell, hetero, hipster, jüdisch, nichtjüdisch, hier geboren oder eingewandert – jedenfalls alle, die gerne zu israelischer Musik und Eurotrash abtanzen wollen‘, so Raberger.
 

Die Veranstalter_innen QueerHebrew 

Sowohl Raberger als auch Schaden sind Aktivist_innen der QueerHebrews, eines politischen Netzwerks von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen, die sich gegen den Antisemitismus und für Solidarität mit Israel engagieren. ‚Bei unseren politischen Aktivitäten geht es uns darum, die Öffentlichkeit bezüglich der antisemitischen Realität in Österreich zu sensibilisieren und gegen die weit verbreitete Israelfeindlichkeit Stellung zu nehmen. Auch wenn es beim KIBBUTZ KLUB schlussendlich um eine Party geht, so hat das Projekt für uns doch auch eine politische Komponente, da israelische Kulturschaffende immer wieder in Europa boykottiert werden‘, erklärt Schaden.