Gewinne 1 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 05. Juli 2009
Mit 16 spielt Joe Jackson seine ersten Konzerte in diversen Pubs und Kneipen, bei denen er betrunkene Matrosen unterhält, oder es zumindest versucht.
Mit 18 gewinnt er ein Stipendium für ein Kompositions-, Klavier und Percussionstudium, das er nach drei Jahren abschließt. Als er die Academy verlässt, ist er einer der Mitbegründer und Songschreiber für „Arms and Legs“, eine Punkband, die gerade mal zwei Singles auf MAM veröffentlicht, bevor sie sich 1976 auflösen.
Zwei Jahre später gründet er die Joe Jackson Band (Graham Maby – Bass; Dave Houghton – Schlagzeug; Gary Sanford – Gitarre). Sie beginnen Demos aufzunehmen, auf die unmittelbar ein Plattenvertrag bei A&M Records folgt. Daraufhin wird das Album „Look Sharp“ eingespielt, das auch gleich kommerziell erfolgreich ist. Zwei weitere Alben folgen – „I’m the Man“ (1979) und „Beat Crazy“ (1980). Nach einer sehr erfolgreichen Zeit und weltweiten Tourneen löst sich die Joe Jackson Band Ende des Jahres 1980 auf.
1981 nimmt er das Album „Jumpin’ Jive“ auf, mit dem er Swing und Bluessänger wie Louis Jordan und Cab Calloway Tribut zollt. Ein Jahr später folgt „Night and Day“, ein anspruchsvolleres Album, das mehr auf Keyboards und südamerikanisch Rhythmen setzt als auf Gitarren. Mit Platin in den USA wird das Album Joe Jacksons größter Erfolg,
In den 90ern liefert Joe sehr vielschichtige Werke ab – „Night Music“ (1994), „Heaven and Hell“ (1997), und das Album, das Jackson selbst für sein bestes hält, von Kritikern und Fans jedoch unterschätzt wurde – „Night and Day II“ ( 2000)
Zwei Alben spielt er mit seiner alten Band ein – „Volume 4“ (2003) und „Rain“ (2008)
Sein Talent für ausgefallene Arrangements und aufwendige Kompositionen kann er unter anderem für diverse Filmmusiken unter Beweis stellen.
Zum Schluss noch ein interessantes Detail: Joe Jackson hat mit William Shatner 2004 für die Neueinspielung von „Common People“ im Duett gesungen.
Natürlich ist die ganze Geschichte um ein Eck schillernder als die Fakten hier erahnen lassen. Interessierte können sie in der Autobiografie „A Cure for Gravity“ aus dem Jahre 1999 nachlesen.
Joe Jackson live im W.U.K. – ein absolutes Muss für Fans und solche, die es noch werden!!!
Vorverkauf:
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