2015
30
Freitag Januar

Jajaja Festival Vienna

WUK Währingerstrasse 59, 1090 Wien
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkasse 0.00
  • Vorverkauf 16.00

Gewinne 2 x 2 Karten

Letzte Chance ... vorbei! Dieses Gewinnspiel ist bereits vorüber. Die glücklichen Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.
Teilnahmeschluss: 28. Januar 2015

Jajaja Festival Vienna am 30. January 2015 @ WUK.

Beim JaJaJa Festival präsentieren sich fünf nordische Länder mit Ausgewähltem aus ihrem reichhaltigen musikalischen Reservoir im WUK.
In den letzten fünf Jahren lernte Wien mit den populären SPOT ON DENMARK-Festivals stets spannende, neue dänische Musik kennen und lieben. Dort einst präsentierte Acts wie When Saints Go Machine, Reptile Youth oder Rangleklods sind heute europaweit gefragte Liveacts. 2015 wird dieses Prinzip um Norwegen, Schweden, Finnland und Island erweitert und als nordisches Eintagesfestival neu gestartet. Folgende Acts schmücken die Premiere dieses skandinavischen Eintagesfestivals:

NOAH KIN
(Finnland) Nicht genug, dass ein Finne rappt: NOAH KIN gilt auch weit über seine Heimat hinaus als absolutes Ausnahmetalent. Der gerade 20jährige stand schon mit Größen wie Wiz Kalifa oder Kendrick Lamar auf der Bühne und wird in Fachkreisen in höchsten Tönen gelobt und als ‘nächstes großes Ding’ prophezeit.

SEKUOIA
(Dänemark) Und noch so ein Geheimtipp: Mit ‘Rituals’ hat der experimentierfreudige Elektronik-Frickelpopper SEKUOIA schon einmal unter Beweis gestellt, wie einfach ein böser Ohrwurm zu erzeugen ist. In Wien macht er das auf der Bühne mit voll besetzter Band!

SEA CHANGE
(Norwegen) Die Norwegerin Ellen Sunde hat eine hörbare Schwäche für Loops mit mystischem, gern aber auch Tieffrequenz-Einschlag und einem Hauch 80er-Jahre-Synth darüber. Wenn sie dazu in ihren Interviews Namen wie PJ Harvey, Talk Talk und Fever Ray ins Spiel bringt, ergibt das ein schönes erstes Bild, von dem wir uns im WUK überzeugen lassen werden.

ADNA
Adna wusste schon sehr früh, dass sie Musikerin werden wollte. Während des Musikunterrichts am Gymnasium und später an der Musikschule begann sie, die sensiblen und zerbrechlichen Momente in der Musik zu erforschen, was ihren eigenen Schreib – und Produktionsprozess wesentlich beeinflusst hat. Nach ihrem Schulabschluss beschloss Adna im Frühjahr 2014 nach Berlin zu ziehen. Dort veröffentlichte die junge, schwedische S ä ngerin im April ihr Debütalbum „ Night “. Von ihrem Berliner Zuhause aus arbeitet Adna an der Veröffentlichung ihres zweiten Albums mit dem Titel „ Run, Lucifer “, das für Frühjahr 2015 erwartet wird. Auf diesem Album vereint Adna akustische mit elektronischen Elementen. Ihre starke und doch sanfte Stimme dominiert den intensiven und ausdrucksstarken Klang des Albums. Die Titel der neun Songs verraten, dass Adna uns in die tiefsten, melancholischsten und fragilsten Winkel ihres Herzens blicken lässt. Das Album wurde geschrieben und aufgenommen, während sie nach Berlin zog – und zwar in Adnas Schlafzimmer. Die Entscheidung, umzuziehen, rührte von ihrem Bedürfnis, ihren Platz zu finden und der Musik eine ehrliche Chance zu geben. „ Run, Lucifer “ ist das Ergebnis dieser Suche.

VÖK
(Island) Das Trio Andri Már, Margrét Rán und Ólafur Alexander stammt aus dem beschaulichen Örtchen Hafnarfjördur. In Island kommt man aber selbst (oder gerade) dort auf schöne Songideen, wie die Dreampop-Band seit seiner Gründung 2013 beweist.

Hintergrund: 2013 gründeten die nordischen Länder Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark und Island ein gemeinsames Dach für ihre Musikexportbemühungen (Nordic Music Export). Dazu kam die Marke ‘JaJaJa’, unter der seitdem regelmäßig in London und später auch in Berlin aktuelle Musik aus diesen Ländern präsentiert wird – wie sich zeigt mit großem Erfolg. Die Veranstaltungen erfreuen sich größter Beliebtheit und sind ein Branchen-Umschlagplatz geworden. Der Boom der Musik aus besagten Ländern ist ungebrochen. Mit den Veranstaltungen und den damit einhergehenden Netzwerkaktivitäten werden nachhaltige Verbindungen zwischen Musikern und Musikwirtschaft der nordischen Länder und den Gastländern etabliert. Ein weiteres Projekt stellt unter dem Titel ‘Nordic Playlist’ regelmäßig neue, von Künstlern aus den nordischen Ländern kuratierte Playlists mit Musik aus der Region zusammen. Wer also hören möchte, was Lykke Li, Erlend Oye, Ólafur Arnalds oder Ane Brun hören und zu empfehlen haben, ist hier bestens aufgehoben.