2012
14
Samstag Januar

Hoffest

Ottakringer Brauerei Ottakringer Platz 1, 1160 WIEN
Map
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkasse 6.00
  • Vorverkauf 0.00
Line Up – Alternative Rock/Pop
  • DJ Manshee (London Calling, Frequency)
Line Up – Electronic Beats & Visuals
  • PHONONOIA Soundsystem
  • DJs habakuk, Nietzsche, soundraiser
  • Visuals by bilderbuchi und diascope
Line Up – What the Funk? 60er & 70er Funk and Soul
  • DJ Funky P
Line Up – Hip Hop – Ragga – Reggae
  • Djs Tesar (Club socialismo tropical)
  • DJ Ra-B (dusty crates/wien)

 

Wir feiern mit gutem Gewissen!

Das größte Wiener Studierendenfest, das TU-HofFest, beschreitet den Weg zu sozialer und biologischer Nachhaltigkeit. Der nächste Durchgang dieses beliebten Fixpunktes im Kalender fast jedes und jeder Studierenden, am 14.01.2012 in der Ottakringer Brauerei, wird ganz im Zeichen der Verantwortung für die Umwelt stehen. Mag. Georg Koenne, einer der Veranstalter, dazu: ‚Das TU-HofFest war schon immer ein Vorreiter in vielen Belangen. Wir wollen auch im Bereich der biologischen Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit ein Vorbild sein. Wir stellen daher die Veranstaltung – gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern – gänzlich auf dieses neue Konzept um.‘

 

Das Veranstalter-Team ist dabei besonders glücklich, neben der Unterstützung durch die Ottakringer Brauerei auch den Bio-Hof Adamah, das Nachhaltigkeits-Netzwerk AngendaX, die Grünen in Ottakring, die Grüne Wirtschaft und die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 für das Projekt gewonnen zu haben.

 

GLOBAL 2000-Geschäftsführer Klaus Kastenhofer erklärt: ‚Uns ist es ein großes Anliegen, den Umweltgedanken in allen Bereichen zu stärken. Es freut mich daher sehr, dass das TU-HofFest diesen wichtigen und richtigen Schritt setzt. Wir unterstützen sie dabei sehr gerne!‘

 

Konkret wird es eine Reihe an Änderungen bei dem Fest geben, die aber den Gästen wenig auffallen sollen. ‚Für unsere Besucherinnen und Besucher wird sich nicht viel ändern. Das Fest bleibt die sozial und preislich verträgliche Großveranstaltung mit vielen unterschiedlichen Floors und bester Partystimmung. Die Umstellung, die unseren Gästen am positivsten Auffallen wird, ist sicher jene auf das ausgezeichnete Bio-Bier PUR von Ottakringer‘, erklärt Koenne. von der Ottakringer Brauerei meint dazu: ‚Uns freut diese Entwicklung bei einem unserer Größten Veranstalter im Haus sehr. Mit dem Bio-Bier PUR haben wir auch genau das richtige Produkt dafür. Aber auch in anderen Bereichen, etwa der Abfallwirtschaft und –logistik im Hintergrund unterstützen wir das TU-HofFest.‘

 

Neben der Umstellung des Biers gibt es aber noch weitere Veränderungen. So wird der Bio-Hof Adamah das Catering sowohl für die Angestellten als auch für die Gäste übernehmen. Tayana Neumann von Adamah dazu: ‚Für uns ist es eine wunderbare Gelegenheit, unsere Bio-Produkte zu präsentieren und auch unsere Möglichkeiten als Bio-Caterer im großen Maßstab unter Beweis zu stellen.‘

 

Alexander Trinkl von der Plattform AgendaX unterstützt das TU-Hoffest durch Straßenwerbung und Aktionen. ‚Umweltbewusste Verantwortung ist zentral für unsere Zukunft. Uns liegt jedes Engagement für Nachhaltigkeit am Herzen. Daher unterstützen wir das TU-HofFest bei den Bemühungen Richtung Nachhaltigkeit wo wir können‘, sagt Trinkl.

 

Die Getränke auf dem TU-HofFest werden in Zukunft nicht mehr in Plastikbechern gereicht, sondern in Bechern, die auf Mais- und Kartoffelstärke basieren und nach sechs Monaten vollständig kompostiert sind. Bei dieser Umstellung wird das TU-HofFest von den Grünen im Bezirk und der Grünen Wirtschaft unterstützt. Joachim Kovacs, Klubvorsitzender der Grünen Ottakring, meint dazu: ‚Nachdem wir schon am Brunnenmarkt den Anstoß für eine Umstellung auf plastikfreie Sackerln geben konnten, freut es mich das nächste Vorzeige-Projekt in Ottakring unterstützen zu können. Nach den 20.000 Bio-Sackerln vom Brunnenmarkt nun eine Veranstaltung in dieser Größe plastikfrei zu machen ist ein lohnenswertes Unterfangen. Es zeigt, wie wir mit kleineren und größeren Änderungen Ottakring noch lebenswerter und umweltverträglicher Gestalten.‘