2019
22
Dienstag Oktober

Fabian Supancic - feat. Herwig Gradischnig - Jazzliebe/ljubezen 2019

Zentrum Feldbach Ringstraße 9, 8330 FELDBACH
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Beginn: 19:30 Uhr
Fabian Supancic - feat. Herwig Gradischnig - Jazzliebe/ljubezen 2019 am 22. October 2019 @ Zentrum Feldbach.

FABIAN SUPANCIC TRIO feat. HERWIG GRADISCHNIG

Im Rahmen der Veröffentlichung seines Debutalbums lädt der junge südoststeirische Pianist, Hammondorganist und Sänger Fabian Supancic den großartigen Saxophonisten Herwig Gradischnig ein, mit seinem neuen Klaviertrio zu spielen. Vorwiegend als Hammondorganist bekannt, widmet sich Supancic auf seinem Album ganz dem Klavier. Das Trio vervollständigen seine langjährigen Musikerkollegen Roland Hanslmeier am Schlagzeug und Ivar Roban Križić am Bass. Gespielt werden Eigenkompositionen des neuen Albums, sowie Standards aus dem „Great American Songbook“.

HERWIG GRAISCHNIG, studierte Saxophon an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Seit 1993 war Gradischnig Mitglied des Vienna Art Orchestra. Daneben trat er u. a. mit der Jazz Big Band Graz, der EBU Big Band, der NDR Bigband, dem Jazzorchester Regensburg, dem Jazzorchester Würzburg, dem LA Concert Jazz Orchestra, der Richard Oesterreicher Bigband, der Blue Note Bigband, der Pepe Lienhard Bigband, dem European Jazzorchestra und der Gruppe Nouvelle Cuisine auf. Als Sideman spielt/spielte Gradischnig mit Musikern wie Hannibal Marvin Peterson, Ingrid Jensen, Benny Bailey, Rob Bargad, Garry Dial, Kenny Wollesen, Fritz Pauer, Karl Ratzer, Kent Carter, Howard Curtis, Jimmy Cobb, John Swana, Marianne Mendt, Marc Abrams, Paulo Cardoso, Adrian Mears, Mario Gonzi, Andy Scherrer, Bill Carrothers, Johannes Enders, Christian Havel, Joris Dudli, Manny Duran, Wolfgang Puschnig, Matthieu Michel, Yves Robert, Michel Godard, Jean-Paul Céléa, Karl Prosenik, Alexander Fischer, Joschi Schneeberger und Heiri Känzig. 1998 erhielt er den Hans-Koller-Preis in der Kategorie Newcomer des Jahres mit dem Pianisten Oliver Kent gewann er 2004 den Hans-Koller-Preis für das Album des Jahres.