2018
29
Freitag Juni

DAWN 2018

Rockhouse Schallmooser Hauptstraße 46, 5020 Salzburg
Einlass: 15:00 Uhr Beginn: 16:00 Uhr
  • Abendkasse 25.00
  • Vorverkauf 20.00

Gewinne 1 x 2 Karten

Letzte Chance ... vorbei! Dieses Gewinnspiel ist bereits vorüber. Die glücklichen Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.
Teilnahmeschluss: 27. Juni 2018

Farewell Dear Ghost
MOTSA
Ant Antic
Powernerd
Pressyes
Tents
Aramboa
DJs: YSR Collective

DAWN

Im letzten Jahr ging das DAWN Sommerfest erstmals im Rockhouse über die Bühnen. Zu sehen gab es ein knappes Dutzend frischer Bands und DJs, ein umfangreiches, vielseitiges Programm, dass vom Publikum im Jahrespoll mit der Auszeichnung zur besten Show des Jahres quittiert wurde.

2018 wird für DAWN das zweite Kapitel aufgeschlagen. Das von der Veranstaltungsreihe Eleven Empire kuratierte Fest widmet sich in diesem Jahr der Österreichischen Szene und präsentiert einen exemplarischen Querschnitt durch die aktuellen Entwicklungen am heimischen Markt.

Das Programm wird auf beiden Bühnen das Rockhouse präsentiert. Neben zahlreichen Liveshows erwartet euch ein reichhaltiges DJ Programm, Warmup, Aftershow und ein Outdoorbereich mit Gastgarten, Liegestühlen und kulinarischen Kleinigkeiten.

https://www.facebook.com/elevenempire/

Farewell Dear Ghost

Es ist schon paradox. Gerade in Zeiten musikalischer Ubiquität verlangt ein Album heute wieder mehr Anspruch, mehr Mut. Aus dem „Jeder kann ein Album machen“ der jüngeren Vergangenheit entwickelt sich der Longplayer langsam wieder zu einem Format, das nicht jeder stemmt. Es ist etwas Besonderes, mitunter Gewagtes, den Hörer 43 Minuten für sich zu gewinnen zu versuchen, dem schnellen Finger am Skip-Button adäquat Konter zu geben.

Farewell Dear Ghost machen das, indem sie sich mit großer Geste aus dem Fenster lehnen und sich dabei nicht zu schade sind, wichtige Fragen zu stellen. 2017 geht das, darf der Indie-Background auch glitzernd nach Pop schmecken, auch wenn der Grat schmal wird. Gerade bei den zahllosen Live-Auftritten der letzten Jahre hat der österreichische Vierer bewiesen: Dieser Tanz auf der Rasierklinge kann sich durchaus ausgehen.

„Neon Nature“ hat dazu das reichlich strapazierte Klischee des „schwierigen zweiten Albums“ zu bekämpfen. Und in der Tat ist viel passiert, seit 2013 das Debüt „We Colour The Night“ erschienen ist.

„Fire“ (von besagter Platte) und „We Were Wild Once“ (von der 2016 veröffentlichten EP  „Skin“) fanden ihren Weg auf Platz 1 der FM4-Charts und in zahlreiche Playlisten internationaler Radiostationen, knackten die Millionengrenze beim Streaming-Krösus Spotify. Bands wie Nada Surf, The Naked and Famous oder The Jezabels wurden kreuz und quer durch Europa auf den Bühnen begleitet; selbständig tourte die Band neben Gastspielen in Istanbul oder Tel Aviv bis nach China (wohin sie im Oktober zurückkehrt) und bespielte Showcasefestivals wie den mittlerweile allseits bekannt gewordenen Vorreiter Eurosonic im niederländischen Groningen. Im September ergänzen das Reeperbahn Festival in Hamburg und das Zandari Festa im koreanischen Seoul diese Liste.

Ein entscheidender Punkt in der Bandgeschichte war die erwähnte gemeinsame Tournee durch China und die aus den Erlebnissen dort gespeiste EP „Skin“ (2016). Man fand und erfand sich dort und seither in der von der Bühne vertrauten Besetzung noch einmal neu, zog sich in das vertraute Grazer Studio des Produzenten Christofer Frank zurück und ließ die so unterschiedlichen Einflüsse der vier so grundverschiedenen Charaktere zusammenfließen. „Neon Nature“ hat nicht zuletzt deshalb auch den Touch eines Debüts – und ist vor dem Hintergrund eines nicht unerfolgreichen Erstlings ein Sprung ins kalte Wasser.

Schon die Ambivalenz des Titels zeugt von Gegensätzen, von Scheinrealitäten und dem Echten im Leben auf der anderen Seite des Spektrums. Sänger und Texter Philipp Szalay beschreibt auf einer emotionalen Metaebene des Außenstehenden das geradezu absurd Erscheinende an seiner Generation: Die künstliche Überhöhung des Ichs, übersteigertes Selbstbewusstsein bis zur Manie unter dem Deckmantel der perfekten Präsentation – das ist Szalays Neon. Er zoomt tief in diese Welt hinein und stellt die Frage: Wo ist das Loslassen geblieben? Muss ich wirklich der König von Wasauchimmer sein, um mein Dasein zu rechtfertigen?

Er findet die Antworten in Zitaten aus einer Beatles-Doku („Friar Park“), in verschwommenen Gedankenresten aus einer durchzechten Nacht („Moonglass“) und in seiner eigenen Zerrissenheit zwischen der echten Welt „da draußen“ und der inneren Gedankenwelt; zwischen dem Neon der Großstadt, das auch die Show, ja die Inszenierung des Selbst symbolisiert – und der Frage nach dem Echten. Mit gekonnten Popmelodien, denen sie – Motto und Albumtitel gemäß – geradezu enthusiastische Zerstörung entgegensetzen („Prince of Saigon“, „Kimono Blazer Vibe“). Dazu gibt es natürlich die bereits vorab veröffentlichten Singles („Pink Noise“, sowie das derzeit allseits rotierende „Moonglass“). Zum Drüberstreuen ein Feature von Kim Cooper („Blush“) und ein bezauberndes Duett mit Avec („Tease“).

Ob der grelle Vordergrund nun die neue Realität darstellt oder sie letztlich nur wie viel zu dickes Make-Up zudeckt, bleibt unbeantwortet. Und so passt „Neon Nature“ mit all seinen Facetten perfekt ins Hier und Jetzt.
https://www.facebook.com/farewelldearghost/

MOTSA

Nach seinen 3 EP Releases auf Fatboy Silm’s Southern Fried Records, legte der österrichisch-russische Produzent und Musiker MOTSA mit seiner vierten EP „Petricolour“ 2016 auf seinem eigenen und gleichnamigen Label nach.

Der heute in Wien lebende Musiker MOTSA, verbrachte großteils seiner Kindheit und Jungend in Schottland, eine Zeit die seine musikalische Entwickelung maßgeblich prägte. Nicht nur der urbane Raum, der ihm die Türen zur UK Bass/Electronic Culture öffnete, sondern vor allem die ungezähmte Natur, die Weite des Meeres und schroffen schottischen Küsten lehrten ihm die Allgegenwärtigkeit von Musik.

Die EP ‚Petricolour’ umschreibt den gegenwärtigen Zustand der westlichen Gesellschaft, dessen Schönheit und Opulenz schleichend zu verfallen drohen. Durch die wohl durchdachte aufeinanderfolge der Kompositionen, erzeugt Petricolour’ am Ende trotz allem Hoffnung. Die Fotografie von Andreas Peter Wall, welche das Artwork der EP zeichnet, beinhaltet all diese Komponenten gleichsam und bildet so eine Einheit mit den musikalischen Inhalten der EP. Die Blumen symbolisieren den Zerfall, vermitteln aber dennoch Schönheit und Hoffnung.

Der Opening Track Petrichor, featuring Sophie Lindinger (eine Hälfte von Leyya) ist ein sinnliches Vergnügen; pulsierende intelligente Rhythmen und das Geräusch von plätscherndem Regen, kennzeichnen einen Neuanfang. Die Komposition, die Valerio auf seinem charmant verstimmten Flügel aufgenommen hat, ist eindringlich und melancholisch. In Walked this Road reflektiert Valerio über Geschichte und Gegenwart in der sich die gleichen Fehler ständig wiederholen. Der schnellste Track der EP kombiniert zittrige Electronics die von ruhigen Melodien gehalten werden – ein Bruch, der fesselt. Bei Colours verspürt man Aufbruchsstimmung. Man möchte diese im Verfall begriffene Gesellschaft hinter sich lassen! Die Vocals von David Österle (Sänger von Hearts Hearts), gepaart mit klassischen Melodien und zurückhaltenden Beats, bilden einen emotionalen und epischen Höhepunkt. Der letzte Track der EP The Storm hält was er verspricht und verbreitet mit seinen Claps, Percussions und verzehrter Bassline anfänglich eine angespannte Atmosphäre, die in der zweiten Hälfte jedoch von weicheren Elementen aufgelöst wird.

MOTSA sammelte die Aufmerksamkeit und Unterstützung von verschiedensten Tastemakern; Die internationale Dance Ikone Sasha inkludierte Sleepless Nights auf seiner Kompilation für das britische Mixmag Magazine, Beatport nannte Untlitled als einen der Top Tracks seines Jahres und i-D, THUMP, Eton Messy, Annie Mac, Dummy Mag und XLR8R finden sich in der Liste seiner Supporter. Radio support gab es von Sendern wie BBC Radio 1, BBC 6 Music und Österreichs Radio FM4, die ihn auch mit sämtlichen Rotationen beehrt haben, seine Produktion Clocks feat. Mimu in den Jahres Charts von 2015 listeten und ihn für den Radio FM4 – Amadeus Music Award nominierten. Weitres wurde MOTSA eingeladen an der Red Bull Music Academy Bass Camp Vienna 2013 teilzunehmen und seine Produktionen und Remixes wurden auf international etablierten Labels wie Counter Records (Ninja Tune), PMR, Southern Fried Records, Last Night On Earth und Compost Records veröffentlicht. Remixaufträge kamen bisher von namhaften Acts wie Submotion Orchestra, SG Lewis, The 2 Bears und Flamingods.

MOTSA ist ein Musiker, der seinen Antrieb darin findet, Geräusche zu adaptieren und dadurch seine Grenzen immer wieder aufs Neue zu durchbrechen. Anstatt auf altbewährte Strukturen zurückzugreifen, sucht Valerio nach neuen Ansätzen. So fand er neben der Aufnahme verschiedener Sounds aus der Natur auch seine Stimme als weiteres Instrument für ‚Petricolour’. All dies zeichnet nun seinen Weg vom puren Club Sound hin zu einem melodischen, trotzdem Beat-lastigen und tanzbaren Bereich der elektronischen Musik.

Die neue Single „Falling“ ist der erste Vorgeschmack auf das vielfach langerwartet Debüt Album von MOTSA.

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Ant Antic

Ant Antic sind die Produzenten und Multiinstrumentalisten Tobias Koett und Marco Kleebauer. Beide ursprünglich aus Oberösterreich, verschlug es ersteren bald nach Berlin, letzteren nach Wien (wo er außerdem noch mit Leyya aktiv ist). Im Mai 2015 veröffentlichten sie ihre Debüt-EP Blood Sugar und perfektionierten die Live-Umsetzung als Trio in kleinen Clubs und auf großen Festival-Bühnen. Danach ging es zurück ins Studio um an ihrem Debüt-Album Wealth zu arbeiten, das im Juni 2017 via Seayou Records veröffentlicht wurde. Dabei wurde der Blood Sugar-Mix aus Ambient, elektronischer Tanzmusik und Contemporary R&B verfeinert, immer zwi- schen verträumter Melancholie und unbekümmerter Schwerelosigkeit, aber reduzierter und gleichzeitig weniger fragil als am Vorgänger. Wenige, aber essentielle Elemente und Ideen rücken auf Wealth in den Fokus. Durch die Reduktion der In- strumentierung bleibt viel Luft für eine eindringliche Stimme im Vordergrund, während ein analoges Sounddesign im Hintergrund die Grundlagen schafft für einen eleganten Spagat zwischen Pop- und Clubmusik.

http://www.antantic.com

Powernerd

Die Menschen (?) hinter Powernerd kennen wir nicht. Wir wissen, dass sie zu dritt sind: Ein Android mit Yngwie Malmsteen-Programmierung, ein Synth- Technopriester und ein Drumroboter. Also, keine Drum Machine, sondern ein Roboter am Schlagzeug. Das klingt irgendwie so zwischen Daft Punk, Bunker Records und John Carpenter Soundtracks. Kein Wunder, kommen sie ja auch aus der dystopischen Zukunft der 80er. Also, so wie man sich die dystopische Zukunft in den 80ern vorgestellt hat. Laut Eigenaussage sind sie in die Vergangenheit gereist, um uns zu unterwerfen, oder zu kontrollieren mit ihrem Midi Bass Controller. Achja, und wir glauben sie fahren gerne BMX.

https://www.facebook.com/pwrnrdmusic

Pressyes

Nach der Auflösung seiner Band VELOJET fand sich René Mühlberger im freien Fall wieder.

Die Welt um ihn herum drehte sich selbstverständlich weiter, jedoch ohne ihn. Er zog sich zurück und entwarf sein ganz eigenes musikalisches Universum – ein Studio mit liebevoll gepflegtem Analog-Equipment, mit dem er experimentiert und dem er immer neue Klänge entlockt. Im Vordergrund seines Schaffens steht die Neugier an allem, was Sounds produzieren kann – ohne Bewertung, ohne Grenzen und Ziele, wie ein Kind auf der Suche nach dem Verborgenen.

Die Essenz davon ist nun – drei Jahre später – in seinem neuen Projekt PRESSYES zu einem großen Ganzen geworden. Die Musik wurde in Feinarbeit mit Bandmaschinen und ausschließlich vor 1978 erzeugten Vintage Instrumenten aufgenommen, Drums, Bässe, Synthesizer und Gitarren großteils selber eingespielt. Entstanden ist so eine Songsammlung, die phantastisch und zugleich leichtfüßig klingt.

Das Debütalbum On the Run erscheint am 11.05.2018 auf Ink Music.

Das Album erscheint wie ein Kaleidoskop aus Bildern und Gefühlen: Irgendwo zwischen einem sonnigen Roadtrip im Oldtimer und einem verblichenen kalifornischen Traum erscheinen unvergessliche Erinnerungen auf einem alten Polaroid. Mit dem vor Lust auf das Leben strotzenden Hideaway, dem psychedelischen Touch the Sky oder dem beatlastigen On the Run, nimmt uns PRESSYES mit auf eine dieser Reisen. Summertime und Fountains verbreiten ein entspanntes, wohliges, fast melancholisches Sommergefühl und California weckt Bilder brechender Wellen am Strand und Wind, der einem durch das Haar fährt.

Die zehn Tracks auf On the Run kreieren eine außergewöhnliche Klangwelt mit einem Hauch von Reminiszenz an die alten Tage des Pops der Siebziger Jahre. Dementsprechend bunt und durchzogen von psychedelischen Texturen sind sie auch. Auch Mühlberger selbst wirkt wie die österreichische Inkarnation eines kalifornischen Beachboys – lebenslustig und melancholisch zugleich – ebenso strotzt das Album selbst vor Sehnsucht und Optimismus. Er denkt mit einem Lächeln an die Klangästhetik von ‚damals’ ohne darin steckenzubleiben, schaut mit entschlossenem Blick nach vorne und kontrastiert so die evidente Nostalgie.

Nach Jahren des introvertierten Tüftelns ist PRESSYES nun endlich bereit für die Welt. Mit seiner Liveband, bestehend aus Marlene Lacherstorfer am Bass und Alex Kerbl an den Drums, geht PRESSYES 2018 mit seinem Debütalbum On the Run zum ersten Mal auf Tour.

“Touch The Sky is everything I wanted Tame Impala’s ‘Currents’ to be. The lush tapestry of textures PRESSYES orchestrate on this confident and ambitious flavour of psychedelic-pop music is bold, but it totally works.” – aaabackstage.com

“A mosaic of genre and influence, it feels like this big, bombastic, and incredibly weird crossover prog-pop cut from the mid 70s.” – clashmusic.com

https://www.facebook.com/pressyesmusic/

Tents

Die frische Indie-Post-Punk-Band TENTS hat 2016 ihr fantastisches Debut „Under My Wings“ auf Numavi Records vorgelegt. Anfangs als Homerecording-Projekt angelegt, formierte sich TENTS 2015 neu. Drumset löste Drumcomputer ab, Orgel und Synthesizer-Bass wurden ins Set aufgenommen. Im April 2016 gingen TENTS mit Mario Zangl (Mile Me Deaf, Melt Downer) ins Studio, um eine Auswahl aus älteren, aber auch kürzlich entstandenen Songs aufzunehmen.

Sechs davon sind nun auf der ersten Veröffentlichung “Under My Wings” versammelt. Darunter finden sich sparsam arrangierte Stücke, die teils von Orgelflächen getragen, teils von einer trockenen Post-Punk-Gitarre zerschnitten werden. Drums und Bass sind repetitiv gehalten – ähnlich die Stimme, die um minimale Textcollagen kreist und sich, anstatt eine narrative Funktion zu erfüllen, Form und Sound unterordnet. Das Mini-Album dokumentiert einen pop-affinen Auszug aus dem Material; um ein kohärentes Bild geht es vorerst nicht.

“Under My Wings” erschien am 18.11.2016 als CD, Download & Kassette auf Numavi Records. Ebenfalls vertreten sind TENTS auf der Compilation von Siluh Records “Aber der Sound ist gut” (2016).

Die Szene und die Presse sind begeistert. Neben Features in Medien wie Intro Magazin, Radio Fm4, Profil, Wiener Zeitung oder Tracker Magazine, listete The Gap die Band TENTS als „Talent to watch 2017“ neben Mavi Phoenix, Motsa oder Leyya. Das neue Album ‘Stars On The GPS Sky’ (VÖ: Mai 2018) und die Welteroberung sind bereits in Planung.

https://www.facebook.com/TENTS.vie/

Aramboa

Downbeat, Triphop, IDM, Neo-Soul, Bass Music, Dubstep, Jazz – das sind alles unzureichende Termini, wenn man den Sound von Aramboa bezeichnen möchte.

Die eigentliche Essenz des musikalischen Stils, die der Österreichische Producer Moritz Scharf und die Sängerin Elena Shirin kreieren wollen, ist eine Fusion dieser charakteristischen Elemente. Energetische und komplexe Beats stellen das Fundament für hypnotische und expressive Harmonien voll analoger und synthetischer Instrumente, die um die subtile, aber kraftvolle, Gesangsperformance kreisen. Obwohl das auf dem ersten Studio Album eher elektronisch klingt, werden Aramboa’s Live Auftritte substantiell von Keyboard, Gitarre, Trompete und den akustischen Farben des Fagotts getrieben.

Aramboa bespielten bereits das Waves Festival, Tallinn Music Week, Donaukanaltreiben und vieles mehr.

2017 erschien ihr Debüt Album „Mereon Matrix“.

https://www.facebook.com/pg/aramboaofficial/

YSR Collective

https://www.facebook.com/ysrcollective/