2017
25
Donnerstag Mai

Christian Löffler & Mohna

Fluc Praterstern 5, 1020 WIEN
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkasse 0.00
  • Vorverkauf 19.00

Gewinne 1 x 2 Karten

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Teilnahmeschluss: 23. Mai 2017

Christian Löffler & Mohna am 25. May 2017 @ Fluc.

Christian Löffler & Mohna
presented by Intro Magazin, Das Filter & GROOVE-Magazin
25.05.2017, fluc + fluc wanne Wien

Sein Debütalbum ‚A Forest“ nannte Spiegel Online einen ‚Klassiker des kontemplativen House‘ – es entstand vor einigen Jahren in einem Gartenhaus bei Usedom. Den Ende 2016 veröffentlichten 17 Tracks starken Zweitling ‚Mare“ schuf Christian Löffler, visueller und akustischer Künstler, nun in der Abgeschiedenheit der Halbinsel Darß, nur 300 Meter vom titelgebenden Meer entfernt.

Eine einfache, lichtdurchflutete Hütte mit direktem Blick aufs Wasser diente ihm dabei als Ausgangspunkt für die Produktion. Arbeiten, kochen, schlafen: alles in einem Raum, dessen Zentrum – zwischen Leinwänden, Ölfarben, Fotoapparaten, Stativen, Werkzeugen und Pinseln – ein großer, mit Farben bekleckster Eichentisch bildete, auf den die im kühlen Nordostwind schwankenden Äste ihre wandernden Schatten warfen. Während manch ein Produzent elektronischer Popmusik in einer solchen Einsamkeit einen Höhlenkoller erleiden würde, blüht der in sich gekehrte Christian Löffler erst in diesem stillen Setting so richtig auf – statt Anschluss an eine ‚Szene“ braucht er die Erdung in der Natur.

Räume und Umgebungen sind ihm sehr wichtig: so treffen bei ‚Mare“ Field Recordings aus dem umliegenden Küstenwald auf Synthesizer Sounds, aufgenommen in Christian Löfflers ‚Draußen-Studio“, seiner Terrasse. Umwuchert von dschungelartigen Weiden hat er sein gesamtes Studio-Equipment – selbstmodifizierte Synthesizer, eine vererbte Marimba, eine Mandolinzither und viele weitere kleinere klangerzeugende Gerätschaften – auf freier Flur aufgebaut und Melodien inklusive der Umgebungsgeräusche, Rauschen, Knistern und Knacken, aufgenommen.

Wie sich das ganze in der Live-Umsetzung anhört? Im Mai gibt’s im Wiener Fluc die Auflösung!