2014
11
Mittwoch Juni

Albert Hammond - Verschoben

Orpheum Orpheumgasse 8, 8020 Graz
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkasse 0.00
  • Vorverkauf 0.00

Kurzfristig muss der britische Star zwei seiner vier Österreich-Konzerte im Juni verschieben, da er wichtige internationale Fernsehauftritte wahrnehmen wird. Die beiden geplanten Auftritte in Graz (11. Juni, Orpheum) und Innsbruck (12. Juni, Hafen) werden jedoch innerhalb eines Jahres nachgeholt, bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen retourniert werden. Die beiden anderen Konzerttermine in Wien (9. Juni, Konzerthaus) und auf der Burgarena Finkenstein (10. Juni) finden wie geplant statt.

„The Air That I Breathe“ (Hollies), „When I Need You“ (Leo Sayer), „Nothing‘s Gonna Stop Us Now“ (Starship), „One Moment In Time“ (Whitney Houston), seine eigenen Hits wie „The Free Electric Band“, „It Never Rains In Southern California“ und unzählige Male gecoverte Hits wie „To All The Girls I’ve Loved Before“ – die Liste der Songs aus Albert Hammonds Feder ließe sich fast beliebig lang fortsetzen.

Es gibt kaum andere Songwriter der Rock-Geschichte, die durch fünf Jahrzehnte ihre unauslöschlichen Spuren mit ihren Melodien und Texten hinterlassen haben, und Generationen begeistern. Vielleicht ist es das spezielle Ambiente der britischen Enklave Gibraltar, wo Albert Hammond seit seiner frühesten Kindheit aufwuchs und wo er bis heute lebt, die ihn zu einem Ausnahmekünstler machen.

Der „Summer of Love“ markiert 1968 den ersten, großen Erfolg: Gemeinsam mit Langzeitpartner Mike Hazlewood entsteht der Titel „Little Arrows“, der, gesungen von Leapy Lee, zum ersten Hit einer außergewöhnlichen Karriere wird. Bereits der nächste große Wurf ist ein Klassiker und wurde von unzähligen Künstlern gecovert: „It Never Rains In Southern California“ markierte auch den Durchbruch Hammonds als Interpret – neben seinen Erfolgen als Songwriter und Produzent das dritte Karrierestandbein. In den folgenden vier Jahrzenten konnte er, bis heute, sowohl im englischsprachigen Raum als auch in Latein Amerika einen Hit nach dem anderen landen.

Alle wichtigen Stationen aus fünf Jahrzehnten zu nennen, wäre unmöglich, doch drei außergewöhnliche Titel unterstreichen die Bedeutung von Albert Hammond ganz besonders:

1984 wird „To All The Girls I’ve Loved Before“, das ungewöhnliche Duett von Julio Iglesias und Willie Nelson, zum Welthit.

1987 landet Hammond mit „Nothing’s Gonna Stop Us Now“ von Starship, der Titel entstand gemeinsam mit Songwriting-Superstar Diane Warren, einen Mega-Erfolg.

1988 komponiert er mit John Bettis die ewige Sport-Hymne „One Moment In Time“ für Whitney Houston, die seit den Olympischen Spielen in Korea bei keiner Siegerehrung fehlen darf.

360 Millionen Tonträger mit den Songs von Albert Hammond wurden bisher weltweit verkauft. Zu dieser gigantischen Zahl werden jetzt wohl noch weitere tausende hinzukommen, denn Hammond veröffentlichte im Vorjahr mit dem „Songbook 2013“ das erste (!) Live-Album nach fünf Jahrzenten im Music-Biz. Heuer setzt er seine „Songbook Tour 2014“ – unter anderen mit vier Österreich-Konzerten – fort.