2013
11
Freitag Oktober

Paris Vienne Festival

OST Bühne Schwindgasse 1, 1040 Wien
Map
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkassa 10.00
  • Vorverkauf 0.00
Paris Vienne Festival am 11. October 2013 @ OST Bühne.

ParisVienne Festival

(20h – 21.30h)
ost klub Special:
DOMINO (RO) – Das sind: Romulus Cipariu (Zimbal, Stimme) / Sebastian Marcovici (Bassgitarre, Stimme)/ Valentin Oancea (Schlagzeug)

Achtung: Eingang Schwarzenberplatz 10 /1040 Wien
www.facebook.com/DOMINO.SIBIU

Warm-Up:
PoetrySlam meets Pom Pom Pomgranate

22 Uhr Eröffnung ParisVienne:
PLAYBACKDOLLS (A) – Chanson, Pop, Elektronik

23 Uhr: BRATFISCH (A) – „Weltstadtmusik“, denn „Wiener Lied“ wäre viel zu kurz gegriffen.

24. Uhr HIGHLIGHT: DAVAI (F) – Neuinterpretationen alter russischer Zigeunerlieder mit Eigenkompositionen gewürzt mit Chanson & Swing.

22 Uhr Eröffnung ParisVienne:  

PLAYBACKDOLLS (A) – Chanson, Pop, Elektronik

Die Hostband des ParisVienne Festivals eröffnet in alter Manier den zweiten Tag des Festivals und wird erstmals ein paar neue Songs ihres noch nicht veröffentlichten Albums ‚Delightful Songs‘ vorstellen, also eine einmalige Chance – TOP SECRET! Und nicht zuletzt deshalb eine besonders Konzert, weil sie ihre Lieder mit Stargast Cat Masson von Davai an der Viola erstmals live spielen werden! Seid gespannt auf ‚Mystery Red Wine Man‘ u.a. Mit Superlativen sollte man eigentlich eher sparsam umgehen. Doch was die Playbackdolls auf die Beine stellen ist ganz großes Kino. Die Band zelebriert einen Sound, der so abseits jeglicher Standards und Konventionen angesiedelt ist, der so unverkennbar eigenständig, facetten- und variantenreich aus den Boxen schallt, dass es eine wahre Freude ist. Durchdachte Arrangements treffen auf eingängige Melodien mit Ohrwurmcharakter, wobei der Qualitätslevel und somit auch der Spannungsbogen dieser durchgehend auf höchstem Niveau gehalten werden.Die Lieder der Playbackdolls sind deutsch und englisch, je nachdem was das Lied verlangt. Mit einem Hauch von Marianne Faithfull, Hildegard Knef oder Element of Crime und einem sehr emotionalen Lebensgefühl im Sinne von Elektropop ruft diese Musik zum Tanz auf und trifft Hirn und Seele. Ihr erstes Album ‚Out of the Blue‘ erschien 2011 bei monkey. Zurzeit arbeiten sie an ihrem zweiten Album ‚Delightful Songs‘, Veröffentlichung November 2013.
Tini Trampler: Stimme  Stephan Sperlich: Cello, Electronics  Tino Klissenbauer: Akkordeon  Florian Wagner: Gitarre  Bernhard Rabitsch: Trompete  David Samuel Strobl: Schlagzeug www.playbackdolls.at

23 Uhr BRATFISCH (A)
Sie machen „Weltstadtmusik“, denn „Wiener Lied“ wäre viel zu kurz gegriffen für die Musik von bratfisch.  Nicht unbedingt „Aus heiterem Himmel“ erscheint das neue Album von bratfisch, das eindrucksvoll dokumentiert, wie viel Spaß die vier Bandmitglieder beim Musizieren haben. Seit zehn Jahren stehen sie zusammen auf der Bühne und überzeugen ihr Publikum immer wieder mit einer mitreißenden Liveperformance. bratfisch hat sich so in den vergangenen Jahren einen fixen Platz in der österreichischen Live-Szene erspielt und gilt als heißer Tipp für alle, die eine weltmusikalische Sicht auf die Wiener Musik zu schätzen wissen. Stilistische Vielfalt, mehrsprachige Texte und vorbehaltlose Spielfreude sind typisch bratfisch. Mit dem aktuellen Album „Aus heiterem Himmel“ haben die vier Musiker diese charakteristische Linie weiterentwickelt und ihrem Klangspektrum nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung mit den weit verzweigten Wurzeln der „Weltstadtmusik“ eine erfrischend neue Note verliehen. 
Matthias Klissenbauer: Gitarren, Gesang Tino Klissenbauer: Akkordeon Johannes Landsiedl: Gitarren, Bass Jürgen Partaj: Violine bratfisch.or.at

24. Uhr DAVAI (F) – DAS HIGHLIGHT IM KLUB
Die achtköpfige Combo aus Frankreich macht, wie es ihr Name schon sagt, russische Musik. Genau gesagt treffen sich hier Neuinterpretationen alter russischer Zigeunerlieder mit Eigenkompositionen und einer gut dosierten Portion Chanson und Swing. Zwischen gackernden Hühnern und pumpenden Basstrommeln lädt das Album ein zum Tanzen, Mitsingen, Weinen oder Lachen. Davai! » Der Ostblog vergibt 6 von 7 möglichen Sternen » Wie ein wildgewordenes Pferd reißen DAVAI jegliche Klangbarrieren beherzt und kompromisslos nieder. Ihre Konzerte bieten ein kraftvolles und lebendiges Repertoire, indem sich Melancholie und Schwermut, Ausgelassenheit und Humor vermischen, was einen Sound erzeugt, der direkt in Mark und Bein geht.Angeführt von Sängerin Svetlana Loukine erzeugt die achtköpfige Combo eine Musik, die mit ihrer sprachlichen Mischung aus Russisch und Romani gleichzeitig frisch und persönlich ist. Dabei bedienen sie sich nicht nur aus dem Repertoire traditioneller östlicher und mediterraner Musik, sie zeigen sich auch dem Rock und moderner Musik gegenüber offen.All diese Einflüsse bilden das Fundament der bandeigenen Kompositionen.Eine Rhythmusgitarre, eine E-Gitarre oder ein Banjo, eine Alt-Violine, ein Akkordeon, eine E-Kontrabass, Percussions, ein Schlagzeug, einige Mikros, das ist, was Sie auf der Bühne sehen. Aber wenn sich die Melodien ihren Weg in die Gehörgänge bahnen, die Musiker sich gegenseitig Blicke zuwerfen, sich lächelnd zunicken, dann ist es mehr als nur eine Aufreihung von Musikern, deren warme Stimmen Sie packen und zum tanzen verleiten.
Svetlana Loukine: Vocals Chadi Chouman, Yannick Jamin: Guitars Catherine Masson: Violin Simon Léger: Bass Didier Ruellan: Accordion Tchoubine Colin: percussion Salvador Douezy: Drums