Wer ist dieser Romano?
Die Tür geht auf. Romano springt herein.
Jeder kriegt erstmal einen Kuss auf den Mund und einen Klaps auf den Po.
Wer ist dieser Typ?
Mit seinen langen geflochtenen Zöpfen sieht er aus wie der blonde Snoop Dogg. Alles was an jetzt denkt ist knapp daneben, aber irgendwie doch nicht falsch. Und so kommen wir dem Geheimnis um Romano auch nur sehr langsam auf die Spur.
Probieren wir es doch einfach mal:
Er wohnt in Köpenick am Stadtrand von Berlin. Man möchte ihm zuwinken wenn er im Schritttempo mit seinem 7er BMW in die City fährt.
Romano liebt Rap, weil er gerne redet, Metal weil er gerne tanzt und Schlager weil er gerne singt. Ein Paradiesvogel in Bomberjacke und Trainingshose. Schmerzfrei. Eindringlicher Blick. Stahlblaue Augen. Ehrlich. Entwaffnend. Und dabei immer gut parfümiert. Er hat keine Berührungsängste, denn bei um und seiner Musik gibt es keine Trennung.
Das ist Realness mal ernst genommen. Er mach alles was ihn interessiert: Einen Rap-Track über seine Liebe zum Metal, einen über sein gestörtes Verhältnis zum Bankerwesen, über seine Liebe zu Frauen jenseits üblicher Schönheitsideale und natürlich auch darüber, warum jeder einen Klaps auf den Po verdient.
Immer unberechenbar – so wie echte Leidenschaft nun einmal ist. Der Cornerboy betritt die Bühne.
Der Vorhang öffnet sich, doch die Frage bleibt bestehen:
Wer ist dieser Romano?
www.romanomusik.de
Wer sagt, Schlager ist für Großeltern? Diese Theorie wird von zwei blonden Jüngern der Liebe musikalisch widerlegt: Die Schönbrunner Gloriettenstürmer bewegen sich zwischen Klischees und Kunst – ein Hybrid aus klassischem Schlager und modernen Musikelementen von Pop, Rock bis hin zu HipHop. Wenn die beiden Wahl-Wiener nicht gerade Herzen brechen, sind sie „als Soldaten im ewigen Rosenkrieg“ im Studio, um der Liebe ihren Tribut in Form von Liebeshymnen zu zollen. Ein einmaliges Live-Erlebnis in einem Bad aus Emotionen und Freudentränen. Noch nie war Liebe so schön.
„Song-Titel wie „Café in Milano“, „Für eine Hand voll Edelweiß“ und „Armin der Skilehrer“ legen nahe: Da meint es einer offenbar ernst mit der super-kitschigen, immer ein wenig melancholischen Alpen-Romantik und den Schunkel-Stücken für Natur-Liebhaber und Winterurlaub-Vermisser.“ Sascha Ehlert, Noisey
„Hach, da wird der härteste Straßengee weich.“ Thomas Kiebl, The Message
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