2026
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Montag November

Live Show & Lesung I Miriam Davoudvandi mit "Das können wir uns nicht leisten"

OKH Vöcklabruck Hans Hatschek-Straße 24, 4840 Vöcklabruck
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Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr
  • Vorverkauf € 25.00
  • Abendkassa € 27.00

Gewinne 1 x 2 Karten

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Exklusives Gewinnspiel für CLVB Mitglieder!
Teilnahmeschluss: 15. November 2026
Live Show & Lesung I Miriam Davoudvandi mit

Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Geboren 1992 in Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie in einer süddeutschen Kleinstadt auf.

Heute schreibt sie unter anderem für Spiegel und Zeit über Popkultur, Politik und Psyche. Als Host des WDR-Podcasts „Danke, gut“ spricht sie mit prominenten Gästen über mentale Gesundheit.

Mit ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“ bringt sie nun ihre Geschichte auf die Bühne – allerdings nicht als klassische Lesung.

Die Tour 2026 ist eine Live-Show mit Texten, persönlichen Geschichten, Humor und popkulturellen Analysen. Außerdem geht es um Rap, politische Einordnungen und jede Menge Millennial- und 2000er-Nostalgie – im Guten wie im Schlechten.

Zwischen Armut, Scham und sozialem Aufstieg

Im Zentrum steht Miriam Davoudvandis persönliche Geschichte vom Aufwachsen in Armut in Deutschland: von Victory-Schuhen statt Nikes, von der Scham, Freund*innen nicht nach Hause einladen zu wollen, vom Fernsehen als Fenster zur Welt und vom sozialen Aufstieg.

Gemeinsam mit dem Publikum blickt sie zurück auf prägende Popmomente, analysiert alte „Assi-TV“-Formate und stellt die Frage:

Wie hat uns das alles eigentlich geprägt? Persönlich, politisch – und kulturell.

Pressestimmen

„Eine persönliche Geschichte, die so viel Liebe enthält. Dieses Buch heilt Wunden.“

Tahsim Durgun, Autor des Nummer-1-Spiegel-Bestsellers „Mama, bitte lern Deutsch“ | 27.01.2026

„Empathisch, intelligent, witzig. Wenn ich im Leben nur noch ein Buch kaufen dürfte, wäre es dieses!“

Kurt Krömer, Spiegel-Bestsellerautor | 27.01.2026

„Ein Buch, das erfahrbar macht, was in der öffentlichen Debatte um Bürgergeld und Sozialleistungen oft keine Rolle spielt.“

rbbKultur – Das Magazin | 21.03.2026