Wenn die letzte Maschine die Menschheit retten soll

Wenn die letzte Maschine die Menschheit retten soll

The Last Caretaker auf der gamescom

Die Welt existiert nicht mehr so, wie wir sie jetzt kennen. Massive Wasserwelten bestimmen die Erdoberfläche, die Menschheit ist quasi verschwunden. Doch wir als kleiner Roboter – der letzte Caretaker – sind noch hier. Bereit Überreste zu sammeln, Erinnerungen zu konservieren und die Menschheit auf ein Leben abseits der Erde vorzubereiten.

Das Survival-Crafting-Game „The Last Caretaker“ bedient sich bekannter Survival Mechaniken und gibt dem ganzen aber einen durchaus neuen Twist. Einer der Hauptaspekte liegt auf Energie, denn als Roboter ist das nun mal der Lebenssaft, der mit all den zerstörten Maschinen auf der Welt geteilt werden muss.

In der Open-World Welt macht man sich mit seinem neu in Gang gesetzten Boot auf um diverseste gebaute Inseln zu erkunden um so viel wie möglich zu verwerten. Die einzelnen Schauplätze die es dabei zu erkunden gibt bestechen damit, dass alleine die Aufmachung, die Umgebung und die gut inszenierten Details Geschichten erzählen ohne wirklich ausgesprochen zu werden. Es gilt die Umgebungen zu erleben, sich durchzuarbeiten und ein gewisses Mass and Erinnerungen wieder herzustellen.

Wir durften auf der Gamescom natürlich auch selbst spielen – das Game ist bereits im Early Access vorhanden – und es hat richtig Spaß gemacht. Herauszufinden wie man einzelne defekte Maschinen wieder zum Laufen bringt, vereinzelte Gegner bekämpfen und die Gegenden zu erkunden. Die Liebe zum Detail spricht für sich und die Roadmap für den Early Access kann sich sehen lassen.

Auf jeden Fall einen Blick wert für alle, die sich in Open-World Survival-Crafting-Game zu Hause fühlen. Man sollte dabei nur keine Thalassophobie haben (wobei man sich eigentlich immer auf festem Untergrund befindet, dieser kann nur durchaus bis tief ins Meer hinunter ragen.)

Full Release im Frühjahr 2027, The Last Caretaker ist bereits im Early Access verfügbar.

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