2027
15
Montag Februar

Lauren Sanderson Come Say Sum Tour EU/UK

Flex - Café Donaukanal / Augartenbrücke, 1010 Wien
Map
Jetzt Tickets sichern unter
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Vorverkauf 35.30

Gewinne 1 x 2 Karten

Alle Gewinnspiele
Exklusives Gewinnspiel für CLVB Mitglieder!
Teilnahmeschluss: 10. Februar 2027
Lauren Sanderson am 15. February 2027 @ Flex - Café.

Lauren Sanderson ist Sängerin, Songwriterin und Performerin und hat ihre Karriere auf Instinkt, Unabhängigkeit und der Weigerung aufgebaut, etwas anderes zu sein als genau sie selbst.

Ursprünglich stammt sie aus Fort Wayne, Indiana, heute lebt sie in Los Angeles. Erste größere Aufmerksamkeit erhielt sie durch einen TED Talk, der ihrer Karriere den entscheidenden Anstoß gab – und bereits früh jene Klarheit und Entschlossenheit erkennen ließ, die ihren weiteren Weg prägen sollten.

Was mit Uploads aus dem eigenen Schlafzimmer und DIY-Veröffentlichungen begann, entwickelte sich schnell zu einem weltweiten Publikum. Mittlerweile verzeichnet ihr Katalog mehr als 100 Millionen Streams. Gleichzeitig hat sich Sanderson eine außergewöhnlich loyale Fanbase aufgebaut, die sich selbst und ihre eigenen Erfahrungen in ihrer Musik wiederfindet.

Verletzlich, direkt und kompromisslos

Von Beginn an lebte Sandersons Musik von Gegensätzen: verletzlich und gleichzeitig konfrontativ, verspielt und scharf, intim und dennoch hymnisch.

Mit ihren frühen Veröffentlichungen wurde sie Teil einer neuen Generation von Künstler, die nicht auf die Erlaubnis der Musikindustrie warteten, sondern ihre Karrieren selbst online aufbauten. Ungefilterte Texte trafen dabei auf einen Tonfall, der eher an ein nächtliches Gespräch als an ein glattpoliertes Pop-Produkt erinnerte.

Diese Authentizität setzte sich auf ihrem Debütalbum „Midwest Kids Can Make It Big“ (2020) fort. Das Album fing sowohl den Ehrgeiz als auch die Orientierungslosigkeit ein, die damit einhergehen, die Heimat hinter sich zu lassen und nach etwas Größerem zu suchen.

Das Projekt erhielt früh Unterstützung aus der Musikindustrie, darunter eine Premiere bei Zane Lowe auf Apple Music, und festigte Sandersons Ruf als Künstlerin mit einer klaren Vision.

Death of a Fantasy

Mit „Death of a Fantasy“ (2022) folgte ein Wendepunkt. Während ihr Debüt noch stark von großen Ambitionen geprägt war, rückte nun die Ernüchterung in den Mittelpunkt – und die Frage nach der Lücke zwischen dem, wie sich Erfolg eigentlich anfühlen sollte, und dem, wie er sich tatsächlich anfühlt.

Musikalisch erweiterte Sanderson ihre Klangwelt um dunklere Texturen und schärfere Kanten, während ihr charakteristischer, direkter und gesprächiger Schreibstil weiterhin im Zentrum stand.

In dieser Zeit etablierte sie sich auch als Live-Performerin. Sie spielte Headliner-Tourneen durch die USA, Großbritannien und Europa und stand unter anderem mit FINNEAS auf der Bühne. Ihre Konzerte entwickelten sich dabei zu Shows, die sich weniger wie klassische Performances und mehr wie eine gemeinsam erlebte emotionale Befreiung anfühlen.

LAUREN

Mit ihrem kommenden Album „LAUREN“, das am 29. Mai 2026 erscheint, beginnt für Sanderson ihre bisher konsequenteste Ära.

Selbstbewusster, lauter und klanglich aggressiver verbindet das Album Alt-Pop, Hip-Hop und Nu-Metal-Einflüsse zu einem maximalistischen Sound zwischen Chaos und Kontrolle.

Während ihre früheren Arbeiten Fragen stellten, beantwortet LAUREN diese nun mit Überzeugung. Im Mittelpunkt steht Rebellion als Teil der eigenen Identität: verschwitzt, impulsiv, ein wenig destruktiv und vollkommen beabsichtigt.

Songs wie „COME SAY SUM“, „SPELL IT OUT“ und „POSSESSIVE“ verkörpern diese Energie mit konfrontativen Hooks und einem Gefühl von Freiheit, das gleichzeitig rücksichtslos und hart erarbeitet wirkt.

Eine besondere Verbindung zu ihren Fans

Im Zentrum von Sandersons Entwicklung steht ihr tiefes Verständnis für ihr Publikum. Ihre Fans – Menschen, die sich mit Identität, Selbstbewusstsein und Selbstausdruck auseinandersetzen – hören ihre Musik nicht einfach nur, sondern finden darin einen Teil ihres eigenen Lebens wieder.

Sanderson hat diese Verbindung konsequent in den Mittelpunkt gestellt: durch direkte Kommunikation, intime Live-Momente und Inhalte, bei denen die Grenzen zwischen Künstlerin und Privatperson verschwimmen.

Dabei geht es weniger um Branding als um Transparenz – und genau das ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass ihre Community gemeinsam mit ihr weiterwächst.

Mit diesem nächsten Kapitel versucht Lauren Sanderson weder Trends hinterherzulaufen noch sich in eine bestimmte Kategorie einzuordnen. Im Gegenteil: Sie entfernt sich immer weiter davon.

LAUREN ist deshalb weniger eine Neuerfindung als eine Zuspitzung ihrer bisherigen Entwicklung – eine Version ihrer selbst, die klarer, lauter und weniger kompromissbereit ist.

Es ist der Sound einer Künstlerin, die längst bewiesen hat, dass sie es schaffen kann – und nun selbst entscheidet, was „es geschafft zu haben“ für sie eigentlich bedeutet.