2011
08
Dienstag November

The Helmut Bergers & Tangerine Turnpike

B72 Hernalser Gürtel 72-73, 1080 Wien
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Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkassa 5.00
  • Vorverkauf 0.00

Gewinne 1 x 2 Karten

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Teilnahmeschluss: 05. November 2011
  • The Helmut Bergers
THE HELMUT BERGERS

Es ist kühl, lasziv,sexy und trotzdem aus Salzburg: Mit ihrem Debut-Album „Sweet Sensation“ machen THE HELMUT BERGERS genau das, worauf viele von uns schon lange gewartet haben: Dem schon etwas mühsam gewordenen Britpop-Revival den viel zu lange geratenen Bart abschneiden!

Mit Bronski Beat-affinen Klängen, sowie einer Stimme die oft stark an einen frühen Richard Ashcroft erinnert, beweist Paul Konarski, Songwriter und Kopf der 5-köpfigen Elektrock N’Roll-Partie, dass Hängeschulterei und Wannabe-Indieband-Getue ihr Ablaufdatum erreicht haben und neben Blues-Gitarren nun gerne auch wieder Keyboard und verrückte Effekte vorkommen dürfen. Die
knackig-frischen Beats gehen sofort ins Ohr und machen „Sweet Sensation“ zu einem wahrlich tanzbaren Album. Streut man nun noch ein wenig Glam drüber, so erhält man genau diese Art von Sound, der hervorragend zum Leben des Namenspaten
passt: zügellos, unkonventionell und kompromisslos.

TANGERINE TURNPIKE

Unter den notorisch gnadenlosen Laborbedingungen der Goldlack Studios,_welche als weltweit einzige sogar einen speziell gepflegten Schmutzraum_für Gitarrenarbeit der dreckigsten Sorte unterhalten, kristallisierte _sich in monatelanger, mental und körperlich erschöpfender Arbeit_ Transmission Tiffany, das zweite Album der Salzburger Band THE TANGERINE TURNPIKE._

Mit nachhaltigem southern Slackertum, gutgemeint dunkler Surf-Laszivität und einer gehörigen Portion fiebrig-flimmender siebziger Jahre Acid-Ästhetik schleicht sich „Transmission Tiffany“ in unsere Gehörgänge wie ein Virus._Nicht nur Band und Label sind damit hochzufrieden, auch Laborleiter und_ Produzent „Travelling Matt“ zeigt sich vom Ergebnis beeindruckt: „Eigentlich_kann man jetzt aufhören, Schallplatten zu produzieren. Besser wird’s nicht!“.

„Roher, kompromissloser Rock‘n‘Roll irgendwo zwischen Indie und Psychedelic der 60er, in dem sich die Themen
schneller verschieben als die Gitarren über die Bühne fliegen.“ [FM4]