Metz, bestehend aus Alex Edkins, Hayden Menzies und Chris Slorach haben sich auf verdammt laute und brachiale Musik spezialisiert, die sich anhört, als würden sie ein sehr eindrucksvolles Instrument mit drei Köpfen spielen. Es ist die Rückkehr zu allem was gut ist an lauter, ekstatischer Livemusik, ein hektisches Zunicken zu Bands wie The Pixies, The Jesus Lizard und PiL in ihren wildesten Zeiten. In den letzten drei Jahren haben Metz in Kellern, Clubs, Skate Shops und auf Festivals ihren Sound verbreitet und teilten sich die Bühne mit Death From Above 1979 oder Mudhoney.
Es ist eine wunderbare Aufgabe eine solch energetische Liveband auf Platte zu bannen. Glücklicherweise waren Graham Walsh (Holy Fuck) und Alexandre Bonenfant mehr als angetan davon und schlossen die Band eine Woche in eine alte Scheune ein, zusammen mit einem tragbaren Aufnahmegerät. Walsh und Bonenfant haben es nicht nur geschafft die unbeugsame Live-Gewalt der Band zu dokumentieren, sie haben es außerdem geschafft einige neue und gigantische akustische Strukturen hinzuzufügen. Mit ihrem Debütalbum machen Metz klar, was wir alle bereits seit einiger Zeit wussten: Die Welt der guten Musik braucht ein neues Power-Trio, und hier ist es!
www.subpop.com/artists/metz
www.youtube.com/watch?v=TByxueTGhrQ
In der Grazer Noise-rockigen Independent-Szene wurlt es in den vergangenen Jahren immer deutlicher und lauter. Hella Comet ist eine weitere großartige Band, die mit ihrer Soundästhetik gemeinsam mit The Striggles, Reflector, Izen und Heifetz noch etwas draufzusetzen haben.
Die beiden Gitarristen kreieren ihren Sound seit Beginn miteinander, lassen sich durch die Soundästhetik von Bands wie Sonic Youth, Sigur Ros oder auch Mogwai beeinflussen. Der Sound wird immer wieder mit Feedbacks durchsetzt, die klassischen Melodien rücken immer wieder gerne in den Hintergrund. Was bleibt ist eine feinschichtige und vor allem gewaltige Wall Of Sound.
www.facebook.com/HellaComet
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