Gewinne 1 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 12. April 2013
Der „Gristle King˜, Greg Koch, aus Milwaukee und seine Band unterhalten ihr Publikum gleichermaßen mit Virtuosita¨t und Sinn fu¨r Humor. Dazu präsentieren Delta Moon ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu das seines Gleichen sucht.
Schon als Kind spielte Greg Koch Hendrix-Songs auf dem Cello nach, mit zwo¨lf Jahren bekam er seine erste Gitarre. Nach vier Jahren Jazz-Gitarren-Studium an der University of Wisconsin gewann er den ersten Preis im Bluesbreaker-Guitar-Showdown (1989) und gru¨ndete die Band „Greg Koch And The Tone Controls˜, deren erste CD 1993 erschien. Es folgten einige Vero¨ffentlichungen mit denen Koch zeigte, dass er in vielen Stilen – von Country und Blues bis Rock und Fusion – zu Hause ist. Nebenbei wurde er zu einem renommierten Repra¨sentanten der Gitarren- und Versta¨rker-Firmen Fender und Guild und ist gern gesehener Gast bei Workshops, Clinics und Musik-Messen. Er unterschrieb einen Vertrag fu¨r das Plattenlabel von Steve Vai, auf dem 2003 „Radio Free Gristle˜ erschien, das ihm den internationalen Durchbruch bescherte. Kochs Stil la¨sst sich als Gitarrenpyrotechnik in bester Hendrix-Manier beschreiben, wobei die Spielfreude seiner Mitmusiker niemals zu kurz kommt. Das ho¨rt man nicht nur auf dem 2007ner Album „Greg Koch And Other Bad Men Live!˜, sondern natu¨rlich auch auf dem neuem Album zur Tour: ‚From The Attic‘. Man darf gespannt sein!
Mit der Veröffentlichung ihres siebten Albums „Black Cat Oil˜ [2012], bauen Delta Moon den Sound, der ihnen in den letzten Jahren zu großem Erfolg im Studio und auf der Bühne verhalf, weiter aus. Mit einer Live-Show, die den ganz Großen in nichts nachsteht, zerren die doppelten Slide Gitarren Delta Moons den Hörer tief in das Herz des amerikanischen Südens, wo geschmeidiger Mississippi Blues auf grobkörnigen Appalachia Provinz-Twang trifft.
Tom Gray und Mark Johnson lernten sich in einem Musikladen in Atlanta kennen, wo Gray versuchte Johnson eine Dobro aus seinem Kofferraum zu verkaufen. Die Gitarre konnte er nicht an den Mann bringen, aber Telefonnummern wurden getauscht und bald spielten sie schon zusammen in den Coffee Shops und Barbecue Joints Atlantas. Der Name Delta Moon kam Johnson dann bei einer Pilgerfahrt zu Muddy Waters Hütte in der Nähe von Clarksdale, Mississippi.
Der Rest ist Geschichte. Ein paar Gigs in Nightclubs und bei Festivals im Süden und der Kaminsims begann sich mit Auszeichnungen zu füllen, unter anderem Gewinner der International Blues Challenge in Memphis 2003. Dann Touren quer durch die USA, dann Kanada und schließlich Europa. Das Lineup wurde durch Bassist Franher Joseph und Drummer Marlon Patton erweitert und steht bis heute so.