Eat me

Eat Me! #54

Geröstetes Kukuruz-Supperl aus dem Ofen

von

Auf der Herdplatte kochen wird total überbewertet. Für faule Chefköche empfehle ich daher verstärkt die Ofenvariante. Dinge ins Backrohr packen, schön anrösten, in der Zwischenzeit eine schnelle Nummer schieben oder die Küche putzen. Am Ende nur noch pürieren und abschmecken - fertig. Heute: ein super leckeres und simpel geröstetes Maissupperl, Verzeihung, eine Kukuruzcreme. Gelb, schnell und gschmackig.

Eat Me! #53

Schwarzes Schnittchen mit Kräutermayo und Back-Radieserl

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Meine Foodtrend-Prognose für 2016: Schnittchen, oder wie man in Deutschland sagt „Stullen“, sind die neuen Burger! In den USA hören sie auf den Namen „Open Face Sandwiches“. Belegt werden sie mit ausgefallenen Komponenten, natürlich darf es auch kein gewöhnliches Brot sein. Wir backen dafür Schwarzes! Die Spezialzutat – medizinisches Kohlepulver – bekommt ihr in der Apotheke eures Vertrauens. Dazu schmeißen wir Radieschen in den Ofen und mixen cremige vegane Kräutermayo.

Eat Me! #52

True Blue-Waffeln mit gelber Deko und grünem Staub

von

Kochen nach Komplementärfarben, wie wär's mal damit? Unsere knusprigen Waffeln werden mit Hilfe von pürierten Heidelbeeren schön intensiv blau und treffen auf eine süße Cashewcreme und gelbe Zwetschken. Mischt man Gelb und Blau, erhält man Grün, das im Matcha-Staubzucker, mit dem wir unsere Waffeln versüßen, zu finden ist. Ein Dessert wie ein Kunstwerk.

Eat Me! #51

Roasted Beetroot Hummus: Streichfähiger Samt

von

Rezepte, für die man nur einen Backofen, eine Handvoll Zutaten und eine Küchenmaschine benötigt, sind echt etwas für ausgewiesene Nicht-Köche, die trotzdem auf der Sommer-Party mit fancy Speisen-Mitbringseln angeben wollen. Wortklauberei darf man bei diesem Aufstrich-Rezept nicht betreiben, denn eigentlich bedeutet Hummus etymologisch korrekt Kichererbse und die kommt hier mal gar nicht vor. Wenn ihr eine große Freundesschar beglücken wollt, könnt ihr allerdings auch noch eine Dose vorgekochte Kichererbsen mit in den Mixer werfen. Das Ergebnis entspricht dann aber statt einem royalen Samtrot eher zuckersüßem Babyrosa – dem Geschmack tut's keinen Abbruch...

Eat Me! #50

Schokobraune Zwei-Drittel-Mehrheit

von

Lieber Leser, don't get me wrong. Ich versuche hier nicht, irgendwelche fragwürdigen Prognosen für die nächste Nationalratswahl auszubrüten, Gott behüte! Mit Schokobraun sei hier nur der eine Teil des allgemein als zweifarbig bekannten Backwarenklassikers Marmorkuchen betitelt. Und weil ich persönlich den dunklen Rum-getränkten Kakaoteil schon immer lieber gegessen habe, habe ich die Anteile umgekehrt und das gute Stück natürlich für euch zu Hause veganisiert! Mit Apfelmus. Drei Esslöffel ersetzen ein Ei – da schau her!

Eat Me! #49

Vierspurige Strada zum Genussgipfel

von

Wieso in der Ferne fressen, wenn das Gute so nah liegt? Klar ist es manchmal toll, wenn man einen Teller vorgesetzt bekommt, auf dem sich ganze Geschmackslandschaften auftun, hier eine Crema, da ein bissfestes Karöttchen, dort ein Schäumchen... Doch auch aus vier simplen, regionalen Lebensmitteln (und 3 bis 4 in der Küche herum lungernden Grundzutaten) kann man etwas ganz Hervorragendes zaubern. Erdäpfelpüree mit gerösteten Walnüssen und karamellisiertem Apfel-Zwiebel-Tamtam. Schnell gekocht, schnell gelöffelt, schmeckt der Oma und dem Mitbewohner...

Eat Me! #48

Vegan-Uschi (veganes Sushi)

von

Längst vorbei ist die Zeit der Völlerei und der weihnachtlichen Keks- und Punsch-Orgien. Der Frühling naht in großen Schritten, auch wenn man es aufgrund der nicht enden wollenden Dunkelheit und des bitterkalten Kackwetters manchmal kaum für möglich hält. Deshalb gibt es diesmal was Schnelles und Gesundes: Sushi-Röllchen mit Reis und knackiger Gemüse-Füllung, damit wir nicht vor zu viel gesund eingehen, werden die Freunde in einer derbe scharf machende Räucher-Dattel-Soße getunkt. Warme Gedanken und kalte Vitamine – eine Kombi, die sowohl dem Immunsystem als auch der Bikinifigur schmeichelt. Denn der nächste Sommer kommt bestimmt.

Eat Me! #47

Original österreichischer Erdäpfel-Blödsinn

von

Omnivoren ist es oft ein Dorn im Auge, wenn Pflanzenfresser ihre Speisen genauso benennen wie die, die aus Tier gemacht sind. Beziehungsweise: Viele Menschen verstehen gar nicht, warum man etwas wie Wurst, Schnitzel oder Eiaufstrich „nachmacht“. Ich persönlich verstehe die Aufregung nicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, wir alle sind mit Schweinsbraten und Brathähnchen groß geworden. Wenn wir uns dagegen entscheiden, dass dafür ein Tier verenden muss, warum sollen wir nicht die karma- und klimafreundlichen „Ersatz“-Genüsse verspeisen.

Von mir aus unter einem anderen Namen. Deshalb heißt dieses Rezept statt Erdäpfelkas nun Erdäpfel-Blödsinn. So ein Kas.

Eat Me! #46

Möhrchen im Tee mit Hummusladung

von

Einen „im Tee haben“ sagt man im hohen Norden, wenn jemand g'scheid ang'soffen ist. Ich habe heute einfach mal des Mitteleuropäers liebstes Universalgemüse, die Karotte, in den Tee gelegt. In eine banale Kräuterteemischung, wie sie in den meisten WG-Vorratsschränken herumgammelt, weil: Kräuter sind Kräuter und können auch verkocht werden. Hummus aus vorgekochten Kichererbsen ist eines der simpelsten und schnellsten veganen Gerichte, sättigend, lecker und gesund obendrein. Sie haben einen enorm hohen Eiweißgehalt, falls mal wieder ein Fleischfresser fragen sollte: „Wo kriegst du eigentlich deine Proteine her?“ - Gib ihm Hummus!

Eat Me! #45

Kürbisgnocchi in Kräuteröl

von

Aus Kürbissen kann man so viel mehr machen als die, zugegebenermaßen sehr leckere und beliebte Suppe. Gnocchi zum Beispiel. Dieses Rezept wird mit dem gerösteten Butternut Kürbis zubereitet, der so vorzüglich schmeckt, wenn man ihn vorbereitend im Ofen schmort, dass man aufpassen muss, ihn nicht schon vor der Teigherstellung komplett wegzunaschen! Dazu gibt es in etwas Olivenöl kross gebratene Kräuter.

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