Es gibt in Deutschland wohl keine undeutschere Stadt als Hamburg: Nicht nur, dass sie Anfang der 1960er den Weg für die Beatles geebnet hat, sie kann auch sonst Einiges: Hamburg ist herrlich langsamer als Schicki-München, definitiv cooler als Bobo-Berlin und dank Nordsee-Wind bläst sie einem ständig die Gedanken frei, während man an den Landungsbrücken sitzt und bei Fischbrötchen und Alsterwasser Hans Albers-Lieder vor sich hin pfeift. VOLUME hat nachgefragt, was denn die Hamburger von Hamburg halten.