Nicht nur musikalisch. Nach personellen Interna wurde nun auch das Line-Up neu aufgestellt. Nicht zu überhören sind die Einflüsse von Julian Corrie (Keys) und Dino Bardot (Gitarre), die nach dem Ausscheiden von Nick McCarthy dessen Platz eingenommen haben. Einflüsse aus dem Post-Punk der späten 1970er und dem New Wave der frühen 1980er Jahre machen dabei Franz Ferdinands Musik zu einem tonalen Kaleidoskop. Mit gewohnt hohem Wiedererkennungswert marschiert das Songwriting der Schotten solide von Notenzeile zu Notenzeile, von Arrangement zu Arrangement, von Song zu Song.

 

 

"Always Ascending" ist wie ein alter Bekannter. Lange nicht gesehen und doch so vertraut. Musikalisch tritt man aber trotzdem nicht auf der Stelle. Das Repertoire wurde um launische, ja futuristische Nuancen erweitert. Empfehlung!

EBENFALLS DIESE WOCHE NEU IM GUT SORTIERTEN PLATTENREGAL: