2013
24
Freitag Mai

Kevin Devine

B72 Hernalser Gürtel 72-73, 1080 Wien
Map
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr
  • Abendkassa 17.00
  • Vorverkauf 14.00

Gewinne 1 x 2 Karten

Alle Gewinnspiele
Letzte Chance ... vorbei! Dieses Gewinnspiel ist bereits vorüber. Die glücklichen Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.
Teilnahmeschluss: 21. Mai 2013

Die Arbeit an seinem sechsten Soloalbum„Between The Concrete & Clouds” brachte für KEVIN DEVINE einige Veränderungen mit sich. Die erste große Umstellung – nachdem er die letzten Jahre fast ununterbrochen auf Tour gewesen war – war sicher, dass er nun dauerhaft zu Hause in Brooklyn war und seinen Tagesablauf an diese neue Gegebenheit anpassen mußte. „So merkwürdig es klingt, aber auch auf Tour stellt sich eine Art Routine ein. Man hat in gewisser Weise auch unterwegs einen geregelten Tagesablauf, der sich aber nur schwer auf zu Hause übertragen läßt. Also fing ich an, täglich von etwa 14-19 Uhr in den Proberaum zu gehen und an neuem Material zu arbeiten – in etwa so, wie andere Leute ins Büro gehen. Es entstanden erste Melodien und Ideen für die einzelnen Instrumente. Über die Texte hatte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch keinen allzu großen Kopf gemacht.”

Die zweite große Veränderung für den gebürtigen New Yorker: Richtete er bisher seinen Fokus stark auf die Songtexte und fing beim Schreiben neuer Stücke auch meist damit an, ließ er sich in dieser Beziehung dieses Mal „…eher unbewußt treiben – als seien Songtext bzw. Gesang mehr eine zusätzliche (Klang-) Farbe im Gesamtbild und weniger etwas Eigenständiges.” Für KEVIN DEVINE eine neue Erfahrung. Nichtsdestotrotz sind und bleiben für ihn die Songtexte ein zentraler Bestandteil seines Schaffens.

„Mir bedeuten Worte sehr viel,” sagt er, „so dass ich manchmal das Gefühl habe, meine Songs damit etwas überladen zu haben. Manchmal wäre es vielleicht besser gewesen, die Melodien etwas mehr herauszustellen oder das Ganze etwas kompakter zu halten. In Bezug auf die darin handelnden Personen und deren Schicksale neige ich dazu, sehr komplizierte Songs zu schreiben. Bei dieser Platte wollte ich das natürlich auch beibehalten, nur sollte es dieses Mal in einen
4-minütigen Popsong passen.”